27. Februar 2026
In den Zellen des ehemaligen Frauenhauses gibt es über 200 Graffiti. Aus der Kaiserzeit bis in die frühe Bundesrepublik reichen die Zeugnisse des Lebensalltags, der Hoffnung, des Protests und der Ängste der hier eingesperrten Mädchen und Frauen. Dazu gehören kurze Notizen, kleinen Gedichte, Kalender und Zeichnungen. Kerstin Nagl gibt einen Einblick in die Erforschung der Graffiti. Rebecca Tehrani spricht über Herausforderungen ihrer Erhaltung.
Vortrag von Kerstin Nagl und Rebecca Tehrani
Aus der Reihe „Mittwochs im Archiv“ des LVR-Archivberatungs- & Fortbildungszentrums
Ort: Archiv des LVR
Eintritt frei